Uchouten Kazoku 01

Wir ihr bereits in der Statusleiste erspähen konntet, haben wir im Hintergrund fleißig an einem neuen Projekt gewerkelt, von dem wir euch heute nun endlich die erste Folge präsentieren können.

In Uchouten Kazoku geht es um den Tanuki Yasaburou, der nichts lieber tut, als in seiner menschlichen Form in den Tag hinein zu leben und die Menschen bei ihrem munteren Treiben zu beobachten, wodurch er immer wieder in brenzlige Situationen gerät und immer näher an die Wahrheit hinter dem Tod seines Vaters kommt. An seiner Seite hat er dabei seine Mutter, seine drei Brüder, seinen Meister – ein mürrischer alter Tengu – und eine mysteriöse Menschenfrau, die einen besonderen Narren an ihm gefressen zu haben scheint.

Uchouten Kazoku 01
Die Göttin des Noryoyuka

Ab sofort sind unsere BD-Projekte in zwei Versionen verfügbar. In der üblichen 8Bit-Hardsub-Version für SD und 720p und in der 10Bit-Softsub-Version für 1080p. Hierzu sei jedoch gesagt, dass Typeset und Karaoke aus Stabilitätsgründen auch weiterhin Hardsub bleiben.
Dies gilt natürlich nur für die neu hinzukommenden Serien. Bei den alten reichen wir keine 10Bit-Version nach.

Viel Spaß wünscht euch
euer TomoNi-Team.

6 Kommentare zu Uchouten Kazoku 01

  1. Das war nicht als Beschwerde gemeint. Tut mir leid, wenn das so rübergekommen ist. Ich nehme gerne die 10-Bit H264. Softsubs sind mir sogar lieber, weil ich dann mehr als eine Untertitelsprache in der Datei unterbringen kann, ohne nochmal 1GB pro Folge für englische Untertitel aufwenden zu müssen.
    Es hat mich nur interessiert, warum nun nicht H265 für die 1080p/Softsub-Variante, weil H265 halt in der 10-Bit Variante etwas »weniger inkompatibel« wäre als 10-Bit bei H264.
    »On March 1, 2016, the BDA released Ultra HD Blu-ray with mandatory support for HDR10 Media Profile video[…]« (Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Ultra_HD_Blu-ray)
    Demnach können zumindest 4k-fähige Blu-Ray-Player 10-Bit HEVC dekodieren. Und meine Set-Top-Box kann ASS/SSA-Untertitel. Zwar ohne Stylings, aber immerhin. In der Theorie könnten also Geräte existieren, die 10-Bit HEVC mit ASS-Softsubs abspielen können, wohingegen 10-Bit H264 wohl niemals wirklich unterstützt wird, weil einfach kein zwingend zu unterstützender Standard das von den Hardwareherstellern erzwingt.
    Aus meiner Sicht wäre HEVC unter dem Standpunkt der Hardware-Player-Kompatiblität die etwas sinnvollere Wahl gewesen.
    Deswegen meine ursprüngliche Frage nach Gegenargumenten gegen HEVC.

    • SpitFireXB360 // April 27, 2017 um 14:12 // Antworten

      Bin bei H265 immer noch auf dem Stand, dass der Codec selbst noch nicht ganz ausgereift ist und ich habe H265-Encodes eigentlich nur auf Nyaa gesehen und noch keinen wirklichen GerSub damit.

      Persönlich würde ich am liebsten alles auf H265 umstellen, geht aber zwecks Kompatibilität leider nicht… Halb so große Dateien und die Vorteile von wie z. B. bessere Farbtiefe usw. wäre ich schwer dafür.

      Aber nach derzeitigem Stand war die 10bit Hard/Softsub-Kombination einfach die beste Wahl.

      • Ich hatte mir überlegt, die Kombo aus 8-Bit H264+Hardsub und 10-Bit H265+Softsub zu fahren. Das wäre halt Kompatibilität zu älteren Geräten und (etwas wahrscheinlichere) Kompatibilität (als bei 10-Bit H264) zu den neuesten Geräten.
        Gut, wie es derzeit um die Software-Encoder für H265 allgemein steht, weiß ich dann auch nicht so genau. Zumindest x265 ist wohl schon ganz brauchbar. Das damit kodierte Zeugs von Nyaa lässt sich problemlos wiedergeben und sieht auch ziemlich gut aus (was aber auch an der hohen Bitrate liegen könnte…).
        Allerdings sind bei x265 die Parameter fast komplett anders als bei x264. Der Wechsel würde bedeuten, euer Encoder müsste die ganzen Einstellungen von x265 anlernen, was doch einen deutlicheren Mehraufwand bedeutet hätte.

        Dann sage ich mal Danke fürs beantworten meiner Frage nach dem »Warum tut ihr Dinge so, wie ihr sie tut?«.

  2. Hmmm… Dass ihr jetzt 10-Bit Encodes anbietet, wundert mich dann doch. War euer Hauptgegenargument zu 10-Bit H264 nicht immer mangelnde Kompatibilität zu Hardware-Playern?
    Warum dann nicht 10-Bit H265/HEVC? Da 10-Bit Farbtiefe für 4k-BluRays vorgeschrieben ist, legt das die Kompatibilität zu (zumindest den neuesten) Hardware-Playern nahe.
    Dann kann man die 10-Bit-Variante auch direkt von der externen Festplatte am Smart-TV schauen (solange dieser dann auch ASS/SSA-Untertitel unterstützt…).
    Am PC sollte das keinen großen Unterschied machen (außer vielleicht im Low-Budget Bereich).

    • SpitFireXB360 // April 25, 2017 um 14:47 // Antworten

      Man kann es einfach nicht allen recht machen.

      Würde ja gerne alles auf H265 umstellen, aber wirklich Standard ist es nun mal noch nicht. Die 720p-Version ist immer noch harsubbed und hat nach wie vor eine gute Kompatibilität, wenn man nicht direkt vor dem TV klebt, geht 720p auch in Ordnung.

      Wer zwingend die 1080p in Hardsub oder nem anderen Format haben will, soll es halt schnell durch einen Konverter jagen.

      Außerdem wäre es mir neu, dass BluRay-Player von Haus aus ASS/SSA+H265 unterstützen… Das kann zumindest nicht die breite Masse ausmachen.

  3. „Hierzu sei jedoch gesagt, dass Typeset und Karaoke aus Stabilitätsgründen auch weiterhin Hardsub bleiben.“ Vielen Dank dafür! Ich finde dieses Produktionsmuster sollte Szenen-Standard werden.

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